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Pressemitteilung vom 16.02.2005 |
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![]() Amortisation in weniger als zwei Jahren möglich / „Centaurus“ mit innovativer Systemtechnik / Höchste Hygienestandards ohne Chemie und Strom / Flexibilität durch einzigartige Hybrid-Variante / Problemloser Austausch bei Sanierung / Pflegeleicht durch schmutzabweisende Glasur „KeraTect“ / Ausgezeichnetes Design: „red dot Design-award 2004“ /
Ratingen. Die Wasserkosten in den Sanitäranlagen von Hotels, Gastronomie, Verwaltung, Transitgebäuden, Sport- und Freizeitstätten sind in den letzten Jahren weiter gestiegen. Architekten, Planer, Investoren und Betreiber suchen angesichts der Zwänge zu mehr Wirtschaftlichkeit händeringend nach neuen Wegen zur Kostensenkung. Hier bieten die wasserlosen Urinale „Centaurus“ von Keramag erhebliche Einsparungsmöglichkeiten.
Muster-Wirtschaftlichkeitsberechnungen zufolge lassen sich pro wasserlosem Urinal – im Vergleich zu konventionellen Produkten – bei Zugrundelegung von Durchschnittswerten jährliche Einsparungen von über 400 EUR realisieren. Dadurch können sich Anschaffungs- und Installationskosten in weniger als zwei Jahren amortisieren. In der Folgezeit schlägt sich der Wegfall der Kosten für Frisch- und Abwasser als Nettoentlastung nieder, die bei einer Sanitäranlage mit 10 Urinalen über eine Restbetriebsdauer von 13 Jahren Kostenreduzierungen von über 50.000 EUR erreichen kann.
Die innovative Systemtechnik von „Centaurus“ erfüllt höchste Ansprüche an Hygiene und Funktionssicherheit. Das hochwirksame Prinzip beruht auf einem einzigartigen, LGA-geprüften Geruchsverschluss: Eine spezielle Membran läßt Flüssigkeiten restlos abfließen, um sich danach sofort wieder zu schließen. Der Verzicht auf den Einsatz von Chemie und Strom bringt ökonomische wie ökologische Vorteile.
„Centaurus“ wird in zwei Varianten für den rein wasserlosen Betrieb und für den hybriden Einsatz mit und ohne Wasserspülung angeboten. Das Hybrid-Urinal weist eine Spüldüse auf, die bereits mit weniger als 1 l Wasser pro Spülung selbst in hoch frequentierten Einsatzbereichen wie z.B. Fußballstadien optimale Hygiene sicherstellt.
Dass „Centaurus“ auch bei der Formgebung neue Maßstäbe setzt, bestätigt die Auszeichnung mit dem „red dot Design-award 2004“ des Design Zentrums NRW. Die Verbindung eines hohen, eckigen Körpers mit einer runden Kumme sorgt für eine puristische, zeitlos-moderne Anmutung in den ästhetisch oft vernachlässigten WC-Räumen. Die 370 mm breiten, 710 mm hohen und 330 mm tiefen Urinalkörper bestehen aus hochwertigem Sanitärporzellan.
In puncto Reinigungsaufwand hat Keramag ebenfalls alle Register gezogen. Zunächst weist „Centaurus“ keinen Spülrand auf, so dass sich keine versteckten Ablagerungen bilden können. Außerdem sind die Urinale serienmäßig mit der dauerhaft schmutzabweisenden Spezialglasur „KeraTect“ ausgestattet.
Die neue Urinal-Generation eignet sich auch für den problemlosen Austausch von herkömmlichen Modellen bei Sanierung und Renovierung. Bestehende Anschlüsse lassen sich mit dem speziellen Multianschluss ohne Fliesenbeschädigungen überdecken. Das patentierte „Kerafix“-Befestigungssystem erleichtert die Montage. Die Hybrid-Variante mit Spüleinheit lässt sich mit vielen gängigen Urinalsteuerungen kombinieren.
Weitere Informationen und Ausschreibungstexte zu „Centaurus“ bei Keramag, Keramische Werke AG, Abteilung Kommunikation, Postfach 10 14 20, 40834 Ratingen.
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