Pressemitteilung vom 29.04.2004
„KeraTect“: Aufbruch in eine neue Bad-Dimension

 
Premiere für Deutschlands Badezimmer / Schmutzabweis- ende Spezialglasur: neue Maßstäbe bei Pflegeleichtigkeit und dauerhafter Funktionssicherheit / Spürbare Arbeits- entlastung für Hausfrauen und Hausmänner / Für 24 Badserien von Keramag lieferbar / Extreme Glätte und attraktive Hochglanz-Optik / Sicherheit durch 30jährige Funktionsgarantie / Bekenntnis zu „Made in Germany“ / Mehrkosten von 5 Euro p.a. bei 15jähriger Nutzung / Exklusiv erhältlich im Sanitärfachhandel /
 
Düsseldorf/Ratingen. Die weltweit einzigartige, dauerhaft schmutzabweisende Keramikglasur „KeraTect“ ist jetzt auch für Deutschlands private Badezimmer verfügbar. Hersteller Keramag sieht darin die bedarfsgerechte Antwort auf eine repräsentative GfK-Befragung, die untersucht hat, was sich die Deutschen im Bad wünschen. Dabei hatte sich ergeben, dass die Pflegeleichtigkeit mit 93 % der Nennungen auf Platz 1 der Wunschliste rangiert.
 
Dass dies so ist, kann nicht verwundern. Gehören Reinigungs- arbeiten doch nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen in den 38,72 Mio. Privathaushalten. Ganz im Gegenteil: Die Bundes- bürger wünschen sich mehr Freizeit für Familie, Hobbies, Kultur, Sport und Weiterbildung. Das gilt in besondere Maße für die Mütter, von denen bereits 63 % Voll- oder Teilzeitarbeiten nachgehen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamts hat ergeben, dass die durchschnittliche Arbeitszeit von nicht erwerbstätigen Frauen für „das bißchen Haushalt“ fast
8 Stunden pro Tag beträgt.
 
Vor diesem Hintergrund dürfte sich „KeraTect“ hierzulande schon bald als neuer Maßstab für dauerhafte Hygiene und Pflegeleichtig- keit durchsetzen. Dabei handelt es sich um eine bei 1.200 Grad Celsius gebrannte Spezialglasur. Die nahezu porenfreie und bakterienhemmende Glasur zeichnet sich durch eine extrem glatte Oberfläche und einen bisher nicht gekannten Hochglanzeffekt aus.
 
Dank der glatten Oberfläche von Waschtischen, WCs, Bidets und Urinalen wird das Anhaften von Schmutz und Bakterien weit- gehend reduziert. Hier spricht man von passiver Sauberkeit. Die Pflege erfolgt mit minimalem Aufwand, also selbst bei Ablagerungen von Kalk und Mineralien ohne intensives Scheuern und Putzen. „KeraTect“ reduziert aber nicht nur den zeitlichen Pflegeaufwand im Bad, sondern auch den Verbrauch an Reinigungsmitteln, was die Haushaltskasse ebenso entlastet wie die Umwelt.
 
Die Spezialglasur ist für alle 24 Keramikserien von Keramag in den gängigen Glanzfarben lieferbar. Auch exklusive Designer-Bäder wie JOOP! und „500 by Antonio Citterio“ lassen sich nun mit dieser Mehrwert-Technologie kombinieren. Dabei signalisiert die Hochglanz-Optik nicht nur höchste Reinlichkeit und Hygiene, sondern steigert auch die attraktive Anmutung.
 
Sicherheit für Bauherren und Modernisierer schafft die in diesem Produktbereich einzigartige 30jährige Funktionsgarantie. Außerdem hat sich diese Technologie schon seit drei Jahren unter härtesten Bedingungen in Flughäfen, Sportstadien, Gastronomie, Freizeitparks und Krankenhäusern bewährt.
 
Hergestellt werden die Produkte übrigens ausschließlich in Deutschland bei strengster Beachtung der Qualitäts- und Umweltnormen. Wegen der sprunghaft steigenden Nachfrage hat Keramag im 100. Jahr der Firmengeschichte speziell für diese Fertigung eine hochmoderne neue Produktionshalle am Traditionsstandort Wesel/Niederrhein errichten lassen. In einer Zeit, in der immer mehr Industriefirmen Kapazitäten ins Ausland verlagern, verkörpere diese Investitionsentscheidung – wie der Hersteller hervorhebt – auch einen Beitrag zur Stärkung des Gütesiegels „Made in Germany“.
 
Die Mehrkosten für die technisch aufwändige „KeraTect“-Glasur betragen im Vergleich zur Standardkeramik 65 Euro (inkl. MWSt) pro Objekt. Legt man eine sehr zurückhaltende Nutzungsdauer von nur 15 Jahren zugrunde, so kostet dieser tagtäglich spürbare Zusatznutzen noch nicht einmal 5 Euro pro Jahr. Bundesweit erhältlich sind Keramikobjekte mit der schmutzabweisenden Spezialglasur beim örtlichen Sanitärfachhandel.
 
Weitere Informationen dort oder bei Keramag, Keramische Werke AG, Abteilung Kommunikation, Postfach 10 14 20, 40834 Ratingen
 



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