Hoher Nachholbedarf in Privathaushalten / Raumökonomie als Schlüssel zum Erfolg / Mehr Bewegungsfreiheit durch kompakte Keramikobjekte / Keramag: zehn Ausstattungsprogramme für alle Fälle / Aktive Verkaufsberatung mit „Gäste-WC-Journal“ /

Ratingen. Die Zahl der Privathaushalte, die über eine eigene Gästetoilette verfügen, ist – laut GfK – in nur fünf Jahren von 43 auf 45 % gestiegen. Gleichwohl besteht hier für das SHK-Fachhandwerk eines der wachstumsträchtigsten Marktsegmente, weil das separate Gäste-WC als Element repräsentativer Wohnkultur bei den Bundesbürgern unverändert oben auf der Wunschliste steht.

Oft genügt die gezielte Kundenansprache, um Wunsch und Wirklichkeit in Einklang zu bringen. Im ersten Schritt kommt es darauf an, gemeinsam einen geeigneten Raum zu suchen und zu finden. Bewährt hat sich die Umwandlung eines nicht mehr benötigten Kinderzimmers oder einer Abstellkammer. Schon auf 3 bis 4 qm lassen sich höchst attraktive Ensembles mit Waschtischen und WCs realisieren. Bei größeren Räumen entscheiden sich anspruchsvolle Hausbesitzer immer häufiger für ein zusätzliches Urinal.

Entscheidende Erfolgsvoraussetzung auf kleiner Fläche ist der Einsatz raumökonomischer Keramikobjekte, um den Benutzern größtmögliche Bewegungsfreiheit zu sichern. Hier hat Keramag mit speziellen Ausstattungsprogrammen für unterschiedliche Design-Präferenzen Maßstäbe gesetzt. Konzeptionelle Zielvorgabe ist, auch in kleinen Räumen Ambiente, Komfort und Hygiene auf einen einladenden Nenner zu bringen.

Um den Sanitär-Profis die Beratung und Planung zu erleichtern, hat der Hersteller das „Gäste-WC-Journal“ herausgegeben, das sich auch zur verkaufsfördernden Weitergabe an den Kunden eignet. Denn: Die Durchsicht der 48 Seiten starken Broschüre erleichtert dem Leser die geschmackliche Orientierung auf dem Weg zu einer Gesamtgestaltung, die die persönlichen Wünsche und räumlichen Verhältnisse bestmöglich berücksichtigt. Im Mittelpunkt steht die Präsentation von zehn hochwertigen Serien, die in Form und Funktion vielfältige Keramikobjekte wie Handwaschbecken, WCs und Urinale für unterschiedliche Geschmackspräferenzen und Platzverhältnisse umfassen. Die intelligente Raumökonomie zeigt sich vor allem an geringen Abmessungen und Ausladungen, die auch auf relativ engem Raum kein Gefühl der Beengtheit aufkommen lassen. Vervollständigt werden die Keramik-Programme durch bis ins Detail abgestimmte Unter- und Seitenschränke, Lichtspiegel, Ablagen, Handtuchhaken und -halter, WC-Garnituren und andere Accessoires.

Download PI 07.10.2010

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