Innovation „Wadis“: erstes WC ohne Spülrand
Becken mit verdeckter Wandbefestigung / Konzipiert für Hygienebereiche in Krankenhäusern und Altenheimen / Keine Versteckbereiche: auch für Sicherheitsbereiche geeignet / Mit Sitzring oder WC-Sitz lieferbar /
Ratingen. Spezielle Anforderungen verlangen gerade im Sanitärbereich spezielle Problemlösungen. Das gilt insbesondere für Krankenhäuser, Reha-Zentren und Altenheime, wo besonders hohe Ansprüche an Hygiene und Reinigungsfreundlichkeit gestellt werden.
Für diese Einsatzbereiche hat Keramag auf der „ISH 2009“ das wandhängende WC „Wadis“ ohne Spülrand vorgestellt. Bei der Konzeption wurde zur Verhinderung von Bakterienherden auf die Vermeidung unzugänglicher Hohlräume geachtet. Daher eignet sich „Wadis“ auch für die Installation in Justizvollzugsanstalten, Psychiatrien, Bahnhöfen und Flughäfen, wo WC-Hohlräume häufig als Versteckmöglichkeiten missbraucht werden.
Das Tiefspül-WC aus Sanitärporzellan besitzt einen keramischen Spülverteiler. Die Spülwasserführung erfolgt entlang einer im Becken geformten Unterschneidung. Die optimierte Gestaltung des Innenbereiches reduziert den Anfall von Verschmutzungen und vereinfacht zugleich auch die Reinigung. Die Ausladung beträgt 535 mm, die Breite 360 mm. Durch die verdeckte Befestigung wird auch die Reinigung der Objekte erleichtert.
„Wadis“ kann mit einem Sitzring oder mit einem WC-Sitz mit Deckel kombiniert werden. Die Sitzring-Variante empfiehlt sich vor allem für besonders gefährdete öffentliche Sanitäranlagen.


























