Mehr Design, mehr Nutzen

Keramag Desing-Serie Xeno²

Bei der Badrenovierung alle Chancen nutzen

Geberit Vertriebs GmbH, Pfullendorf, Februar 2018

Es muss nicht immer die Komplettsanierung sein. Oft genügt es, Waschtisch, WC und Möbel auszutauschen, um ein völlig neues Badambiente zu schaffen. Bei der Wahl der neuen Ausstattung sollten nicht nur äußere Werte eine Rolle spielen. Ausgeklügelte Stauraumlösungen bei den Möbeln oder Zusatzfunktionen rund ums WC können auch den Komfort deutlich verbessern.

Ruhe am Waschplatz

Ältere Bäder wirken oftmals unruhig, weil sie zu viele Einzelelemente kombinieren. Waschtisch und Unterschrank sollten im neuen Bad aufeinander abgestimmt sein. Wenn alle Elemente zu einer Einheit verschmelzen, kehrt optisch Ruhe ein. Besonders filigran und elegant wirken Slim-Rim-Waschtische mit einem dünnen Rand und einer schmalen Schattenfuge zwischen Keramik und Schrank. Der Waschtisch wirkt federleicht und tritt von der Seite kaum in Erscheinung.

Mehr Spiegel und Licht

Spiegelschränke sind oft echte Stauraumwunder und bieten mit Steckdosen und USB-Anschlüssen nützliche Funktionen. Wer seine Kosmetikutensilien nahe im Zugriff haben möchte, sollte sich deshalb für einen Spiegelschrank entscheiden. Wie die reinen Spiegelelemente spenden auch Schränke Licht in verschiedenen Varianten – auf Wunsch auch dimmbar und sensorgesteuert. Lichtspiegel bieten meist mehr Spiegelfläche und sind auch im Hochformat erhältlich. Hier ist vor allem auf die Ausleuchtung der Spiegelfläche zu achten. Zum Beispiel durch senkrechte Lichtleisten an den Rändern.

Möbel aus einem Guss

Wer ein stimmiges Design bevorzugt und farblich auf Nummer sicher gehen will, sollte sich an Badserien statt an Einzelstücke halten. Bei Serien sind Sanitärkeramik und Möbel in Form und Farbe aufeinander abgestimmt. Das Bad wirkt wie aus einem Guss. Trotzdem lassen die Sortimente mit verschiedenen Oberflächen und Farben viel Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Ganz nach persönlichem Geschmack können glänzende oder matte Oberflächen kombiniert werden. Trendfarben wie Sand, Lava oder Schwarz sind ebenso erhältlich wie helle oder dunkle Holztöne.

Stauraum ist das A und O

Aufgeräumte Bäder wirken großzügiger. Die Sortimente der Badserien bieten mit Waschtischunterschränken, Hoch- und Seitenschränken jede Menge Stauraum und Ablageflächen. Sinnvoll sind Schubladen mit Ordnungssystemen, die jedem Gegenstand von der Zahnbürste bis zum Shampoo einen festen Platz zuweisen. Reicht die Ablagefläche auf Möbeln und Waschtisch nicht aus, können zusätzlich kleine Regale montiert werden. Einige Hersteller bieten sogenannte Apothekerschränke an. Durch seitliche Auszüge sind die vertikalen Schränke besonders platzsparend und können zudem als Raumteiler dienen.

i-Tüpfelchen für die Toilette

Was viele nicht wissen: Bei einigen Unterputzspülkasten-Modellen kann die WC-Betätigung einfach ausgetauscht werden. Wer renoviert, sollte ruhig einen Gedanken an dieses Detail verschwenden, denn die Hersteller bieten heute wahre Kleinode an. Oberflächen aus Glas und Edelstahl wahlweise mit runden oder eckigen Tasten gehören bereits zum Standard. Wem das an Individualität nicht reicht, der kann seine WC-Betätigung auch mit einem eigenen Fotomotiv bedrucken lassen. Wer sich außerdem mehr Funktion wünscht, kann eine Platte mit berührungsloser Auslösung wählen.

Frisches Design und frische Luft

Die stylische Alternative zum herkömmlichen Aufputzspülkasten sind Monolith Sanitärelemente von Geberit. Der Spülkasten verschwindet hier unter einer Hülle aus Glas und Aluminium. Die schicken WC-Elemente werden einfach auf den vorhandenen Anschlüssen montiert. Sie sind mit fast allen WC-Keramiken kompatibel. Einen besonderen Mehrwert fürs neue Bad bietet die Variante Monolith Plus. Sie ist mit einem Orientierungslicht und einer Geruchsabsaugung ausgestattet.

Mehr Hygiene für Bad und Po

Wer schon einmal über ein Dusch-WC nachgedacht hat, sollte vom Handwerker prüfen lassen, wie aufwändig der Einbau ist. Unter bestimmten Bedingungen lassen sich die nötigen Anschlüsse für Strom und Wasser schnell nachrüsten. Eine Möglichkeit ist auch die Kombination mit einem Monolith Sanitärelement, das standardmäßig Anschlüsse für Dusch-WCs bietet. Doch egal, ob man sich für eine Komforttoilette oder eine klassische WC-Keramik entscheidet – spülrandlos sollte das WC sein. Toiletten ohne den herkömmlichen Spülrand verbessern die Hygiene und senken zugleich den Putzaufwand.